geboren 1969 in Rüdersdorf / Berlin, aufgewachsen in Mecklenburg-Vorpommern, arbeitete 15 Jahre als selbstständige Unternehmerin in der Druck- und Reprografieindustrie und wechselte 2009 zur Fotografie. Manuela Koska konzentriert sich auf Portraits und Reportagen. Sie ist auf der Suche. Sie stellt Fragen. Koska ist Autodidaktin, freiberuflich tätig und lebt in Pinnow bei Schwerin.

Über „Abraham war Optimist“:

„Manuela Koska präsentiert das Leben von Deutschlands gedeihenden Jüdischen Gemeinden 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ausstellung betont die Normalität und gibt das Gefühl, dass das Leben weiter geht.“ Y Net, Tel Aviv, october 22, 2012

Über „Heimat — Ich bin ein Mensch“:

„Was ist Heimat? …Manuela Koska hat den schillernden, strapazierten, missverstandenen, missbrauchten und ja speziell deutschen Begriff in ihrer eigenen Heimat, Mecklenburg-Vorpommern einer schlichten Versuchsanordnung unterzogen.“ Der Tagesspiegel, Berlin, 22. Dezember 2017